Die Bedeutung des Themas „Alter und Altern“ für Politik und Gesellschaft sowie der Beitrag der Lebenswissenschaften zum Verständnis und zur Bewältigung der damit verbundenen Problemfelder stehen außer Zweifel.

 

Mit der Absicht, dieses umfassende Thema aus der interdisziplinären Kompetenz einer Wissenschaftsakademie zu behandeln und die daran breit engagierte Robert Bosch Stiftung mit ins Boot zu holen, wurden drei Symposien geplant.

 

Das erste Symposium fand im November 2006 in Heidelberg statt; das zweite, mit medizinisch-biologischem Schwerpunkt und wie das erste von der Robert Bosch Stiftung gefördert, wird als eine Jubiläumsveranstaltung der Heidelberger Akademie gemeinsam mit der Universität Stuttgart durchgeführt werden. Die technik- und sportwissenschaftlichen Beiträge werden die biologisch-medizinischen Vorträge zum Verständnis von Alterungs- und Reparaturvorgängen zur Vorbeugung von Autonomieverlust und zur Bewältigung von Behinderungen im Alter ergänzen sowie die individuellen und sozialen Möglichkeiten der Gestaltung von Altern aufzeigen.

Das dritte Symposium dieser Reihe ist für das Jahr 2011 wieder in Heidelberg geplant, es wird einen geisteswissenschaftlichen Schwerpunkt haben.